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Land Rover Defender im Modelljahr 2012 mit neuem sauberem Diesel

Land Rover Defender MY2012Mit einem neu ins Programm aufgenommen 2,2-Liter-Dieselmotor stößt der Land Rover Defender mit dem Modelljahr 2012 im Hinblick auf Leistung und Kultiviertheit in neue Dimensionen vor. Das Euro-5-Triebwerk bietet trotz kleineren Hubraums ebenso viel Kraft und Drehmoment wie der bisherige, nach Euro-4-Norm eingestufte 2,4-Liter-Dieselantrieb des Allradklassikers. Gleichzeitig macht das neue 2,2-Liter-Aggregat den Defender jedoch wirtschaftlicher und vor allem umweltfreundlicher: Nicht zuletzt dank des serienmäßigen Rußpartikelfilters ist der robuste britische Offroader im Jahrgang 2012 sauberer als je zuvor.

Nachdem zuletzt unter anderem ein neues Armaturenbrett und ein Sechsgang-Schaltgetriebe in den Defender integriert wurden, bietet Land Rover den kernigen Geländewagen nun mit einer weiter verfeinerten Ausstattung an. So stehen für die Modellgeneration 2012 neben den bekannten E, S- und SE-Ausstattungsvarianten zwei neue Optionspakete zur Wahl. Neu gestylte Leichtmetallräder, zahlreiche Detailverbesserungen im Innenraum und die Bestückung ausnahmslos aller Modellversionen weltweit mit innen belüfteten Scheibenbremsen runden den Reigen der Verbesserungen beim Defender ab. Gewerblich genutzte Fahrzeuge können darüber hinaus mit drei neu konzipierten Geschwindigkeitsbegrenzern bestückt werden.

Die Wurzeln des aktuellen Defender reichen direkt bis ins Jahr 1948 zurück, als der erste Land Rover das Licht der Automobilwelt erblickte. Seitdem hat sich die 4x4-Legende rund um den Globus einen unverwechselbaren Ruf erarbeitet – als überaus robuster und unglaublich vielseitiger Geländewagen, der vor keiner Aufgabe zurückschreckt. Die Beliebtheit des Defender ist ungebrochen: Von der 2002 erstmals vorgestellten aktuellen Modellversion werden Jahr für Jahr durchschnittlich 25 000 Fahrzeuge verkauft. Neben vielen Privatleuten schätzen vor allem Unternehmen, staatliche und militärische Nutzer sowie Umweltschutz- und Hilfsorganisationen in mehr als 100 Ländern die Qualitäten des Defender. Die uneingeschränkte Geländetauglichkeit des Modells, seine Robustheit und Zuverlässigkeit sowie die hohe Zugkraft verschaffen dem stets behutsam modernisierten Klassiker entscheidende Vorsprünge vor dem Wettbewerb. Die einzigartige Kombination an Fähigkeiten sorgt schließlich dafür, dass der Defender in der weltweiten Kundschaft auf außergewöhnlich hohe Loyalitätsraten bauen kann.

Land Rover Defender MY2012John Edwards, Land Rover Global Brand Director, kommentiert: „Mit vielen großen und kleinen Verbesserungen hat sich der Defender in den vergangenen Jahren ständig weiter entwickelt und modernisiert – sowohl beim Fahrkomfort auf der Straße als auch bei seinen fast schon sprichwörtlichen Leistungen im Gelände. Im Modelljahr 2012 setzt sich dieser Trend fort, denn neben dem neuen, sauberen 2,2-Liter-Dieselmotor sorgen unter anderem fünf Optionspakete für eine ausgeweitete Wahlfreiheit.“ 

Neuer Defender-Diesel: weniger Hubraum, weniger Emissionen

Anstelle des bisherigen 2,4-Liter-Diesels mit Euro-4-Einstufung bekommt der Land Rover Defender zum Modelljahr einen neuen Antrieb: einen Euro-5-Selbstzünder, der mit einem auf 2,2 Liter reduzierten Hubraum die gleichen Leistungs-, Drehmoment- und Verbrauchsdaten vorweisen kann wie sein Vorgänger. Das neue Triebwerk ist zudem hörbar leiser, denn eine neue vollflächige Motorschallabdeckung senkt die Geräuschentwicklung deutlich effizienter als der bisher verwendete Spritzwasserschutz. Ein verbessertes Verbrennungssystem und die weiter entwickelte Motorsteuerung senken den Ausstoß von Stickoxid, Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoff, sodass der 2,2-Liter-Diesel mühelos die Euro-5-Norm erfüllt. Ein Rußpartikelfilter begrenzt zudem wirkungsvoll den Ausstoß von Partikelemissionen.

Ungeachtet seines um 200 Kubikzentimeter geschrumpften Hubraums kann der neue Defender-Diesel mit dem gleichen Leistungsprofil aufwarten wie der frühere 2,4-Liter-Antrieb. 90 kW (122 PS) Leistung bei 3500/min. und ein maximales Drehmoment von 360 Nm, das schon bei 2000 Touren anliegt, weist das Datenblatt nach wie vor aus. Auch bei der Beschleunigung von 0 auf 100 km/h bewegt sich der Defender auf dem gewohnten Niveau, während die Höchstgeschwindigkeit mit dem neuen 2,2-Liter von zuvor 132 auf jetzt 145 km/h stieg. Gleich blieben hingegen die CO2-Emissionen: 266 g/km für den Defender 90 und jeweils 295 g/km für die Karosserievarianten 110 und 130. 

Unverändert an Bord hat der markant gestylte Offroader weiterhin das MT-82-Schaltgetriebe mit sechs Stufen aus dem Haus Getrag. Die Einheit überzeugt mit einer großen Gangspreizung, einem lang übersetzten sechsten Gang sowie besten Kriecheigenschaften bei niedrigem Tempo. Die letztgenannte Fähigkeit verdankt der Defender der kurzen Übersetzung im ersten Gang, die sowohl das besonders im Gelände nutzbringende Kriechen wie das Gespannfahren deutlich erleichtert. Das frühzeitig anliegende hohe Drehmoment des Motors gewährleistet in allen Gängen ein hohes Beschleunigungsvermögen, während der lang übersetzte sechste Gang ein entspanntes, ruhiges Dahingleiten bei niedrigen Verbrauchswerten sicherstellt. Zur Kultiviertheit tragen außerdem geschliffene Zahnräder in Getriebe und Verteilergetriebe bei.  

Innenraum weiter aufgewertet

Als Ergänzung zu den E, S- und SE-Ausstattungsalternativen präsentiert sich der Land Rover Defender im Modelljahrgang 2012 mit zwei neuen Optionspaketen. Sie vergrößern die Modellauswahl und bieten in der weltberühmten Baureihe erstmals Details wie Teilledersitze oder ein Lederlenkrad. Im Einzelnen wurden folgende Optionspakete ins Defender-Programm aufgenommen: 

  • Lederpaket – Erstmalig sind Teilledersitze und ein Lederlenkrad in allen Karosserieversionen erhältlich.
  • Offroadpaket – mit ABS, MTR-Reifen auf Schwerlastfelgen, Anhängekupplung und Unterfahrschutz. 

Als Reaktion auf vielfach geäußerte Kundenwünsche bietet Land Rover für den Defender Pick Up als Option eine einfarbig schwarze Plane an, während die Modellversion 110 Double Cab Pick Up auch mit beiger Plane lieferbar ist. Die beiden neuen Optionen verstehen sich als Ergänzung des bestehenden Angebots.

Weitere Ausstattungsverbesserungen zum Modelljahr 2012 betreffen neben den genannten, optionalen Teilledersitzen die mit allen Defender-Varianten kombinierbaren getönten Scheiben. Bei den Karosserieformen Station Wagon und Hard Top können sich die Kunden zudem für neue, schwarz glänzende Leichtmetallfelgen im „Saw Tooth“-Design entscheiden, auf die MTR-Reifen aufgezogen sind. 

Die Armaturentafel des Defender besteht aus einem einteiligen, großen Formteil, gehalten von einem robusten Stahlträger. Diese Lösung eliminiert unter anderem etwaiges Quietschen und Klappern. Die Anzeigen liefern dem Piloten klare und prägnante Informationen, während sich LED-Instrumentenbeleuchtung durch Zuverlässigkeit und Langlebigkeit auszeichnet. Zu den Unterbringungsmöglichkeiten zählt die in zwei Versionen lieferbare Konsole zwischen den Vordersitzen, die entweder als offenes Fach ausgelegt oder mit einem großen Deckel versehen ist – mit einem Fassungsvermögen von nicht weniger als 14 Litern.

Eine leistungsfähige Heizungs- und Belüftungsanlage garantiert gutes Klima im Defender-Innenraum selbst bei extremer Witterung. Seine Fähigkeiten verdankt das System unter anderem einem modernen Aluminium-Rippenwärmetauscher.

Die hochgezogenen Vordersitze geben dem Rücken viel Halt – im Verbund mit den ergonomisch günstig platzierten Kopfstützen nicht nur im Gelände ein entscheidender Sicherheitsaspekt. Robuste und komfortable Plätze mit viel Unterstützung befinden sich auch in der zweiten Reihe. Die Modellvarianten 110 Station Wagon und 130 Crew Cab bieten hier bis zu drei Passagieren auf einer asymmetrisch geteilt umklappbaren Sitzbank Platz. Ein Federmechanismus erleichtert das Umklappen, sodass auch große und sperrige Güter problemlos in den Defender eingeladen werden können.

Die zweite Reihe des Defender 90 Station Wagon besteht hingegen aus zwei großzügigen und nach vorn gerichteten Einzelsitzen. Diese komfortablen Plätze sind als Option auch in der dritten Reihe des 110 Station Wagon vorhanden. Passagiere erreichen die Plätze der dritten Reihe entweder durch die Hecktür oder durch das Umklappen der mittleren Sitze. Werden die hintersten Plätze nicht benötigt, klappt man sie einfach zusammen und an die Kofferraumseiten.  

Bei den Sitzbezugsstoffen bietet der Defender die Wahl unter robustem Vinyl, hochwertigem Stoff und Teillederbezügen, die einen Hauch Luxus in die Passagierkabine bringen. Auf sämtlichen Plätzen sind die Passagiere mit einem Dreipunkt-Automatikgurt gesichert. 

Auch in der Modellgeneration 2012 stellt Land Rover den Defender mit drei Radständen (90, 110 und 130 Zoll) sowie einer Vielzahl von Aufbauten bereit: vom Pick Up über Single, Double und Crew Cab, Soft und Hard Top bis zum Station Wagon.

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