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Mazda CX-5 mit neuem hochfesten Karosseriestahl

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 Mazda verwendet als erster Automobil-Hersteller 1.800 MPa-Karosseriestahl

 Extrem fester 1.800 MPa-Stahl debütiert im neuen Kompakt-SUV

 Erster Einsatz in den Querträgern der vorderen und hinteren Stoßfänger

 Mazda CX-5 setzt Maßstäbe bei Verbrauch, Emissionen und Gewicht

Die Verringerung des Fahrzeuggewichts ist ein entscheidender Faktor für die Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen.

Nun schlägt Mazda mit dem CX-5 ein neues Kapitel in Sachen Leichtbau auf. Beim Kompakt-Crossover, der im April 2012 auf den deutschen Markt kommt, setzt Mazda als weltweit erster Automobilhersteller Komponenten aus ultra-hochfesten 1.800 MPa-Stählen der Firmen Sumi-tomo Metal Industries, Ltd. und Aisin Takaoka Co., Ltd. ein. Aus diesem extrem festen Stahl hat das Unternehmen Träger entwickelt, die im vorderen und hinteren Karosseriebereich hinter den Stoßfängern zum Einsatz kommen und dort die Folgen einer Kollision abmildern.

Die neuen Querträger sind 20 Prozent fester und 4,8 Kilogramm leichter als die bisher verwendeten Querträger. Damit bilden sie ein Schlüsselelement der neuen, besonders leichten und hochfesten Fahrzeugarchitektur von Mazda. Sie wurde im Rahmen der SKYACTIV Technologie-Offensive entwickelt und kombiniert geringes Gewicht mit sehr hoher Steifigkeit und Crash-Sicherheit.

mazda 1800MPA  jpg300 640x480Die Vielzahl der Maßnahmen zur Gewichtssenkung sowie die Entwicklung der neuen, extrem effizienten SKYACTIV Motoren und Getriebe verleihen, laut Mazda, dem CX-5 Bestwerte im Segment der Kompakt-SUV bei Verbrauch, Emissionen und Gewicht. So beläuft sich der Durchschnittsverbrauch des CX-5 mit dem 2,2-Liter SKYACTIV-D Dieselmotor mit 110 kW/150 PS auf lediglich 4,5 Liter je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 119 g/km entspricht; in dieser Variante erfüllt der CX-5 bereits die Grenzwerte der Abgasnorm Euro 6. Der neue 121 kW/165 PS-starke 2,0-Liter SKYACTIV-G Benzinmotor verbraucht im neuen CX-5 nur 6,0 Liter (CO2-Ausstoß 139 g/km) – in beiden Fällen in Kombination mit 6-Gang-Getriebe und Frontantrieb.

Die Verringerung des Gewichts der vorderen und hinteren Querträger gewinnt aus einem weiteren Grund eine besondere Bedeutung. Denn diese Karosserie-Elemente sind am weitesten vom Schwerpunkt des Fahrzeugs entfernt; ihr Gewicht wirkt sich daher spürbar auf die Fahrdynamik aus – je leichter sie sind, desto besser lenkt das Fahrzeug in Kurven ein. Zudem spielen die Träger natürlich eine wichtige Rolle für die Sicherheit.

Hochfeste Materialien sind allerdings weniger biegsam als weiche Materialien und können bei einer Kollision weniger Aufprallenergie absorbieren. Mazda hat daher ein neues Design für die Querträger entwickelt, das eine wirkungsvolle Absorption der Aufprallenergie ermöglicht. Um Verbindungstechniken zu optimieren und einen zuverlässigen Produktionsprozess sicherzustellen, hat Mazda außerdem eng mit dem Automobilzulieferer Futaba Kogyo Co., Ltd. zusammengearbeitet.

 

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